
Worum geht es bei Panmundo.com?
Zeitplan der PanMundo-Reise (PDF)

Wir wollten etwas erleben. Darum und auf Vorschlag von Tobias und seinem Expat-Magazin gingen wir in das „Vertigo“ – das höchste Open-Air Restaurant Bangkoks. Wir mussten Schuhe vom Hotel anziehen, weil wir Gummi-Latschen hatten (ausser Aneta, die war schick angezogen) und das Hotel hatte einen Dress-Code.
Ein Taxi hat uns aus der Stadt geführt weil Tobias auch nach 2 Tagen Bangkok den Weg noch nicht wusste (wahrscheinlich weil Bangkok wie oben auch schon erwähnt doch recht gross ist). Noch bevor wir die Stadtgrenze erreichten, ist es passiert: So ein doofer Taxifahrer (ein Thai!) ist uns hinten rein gefahren, aber Tobias hat sein Auto so stark gebaut, dass es gar nicht kaputt ging sondern nur das Taxi. Der Taxifahrer war gar nicht glücklich. Die Leute hier sonst sind arm aber sehr glücklich!
Plötzlich hörten wir einen Herrn rumbrüllen (ein Thai, schon wieder!). Wir waren dann doch gwunderig und sind in sein Zelt gelaufen. Dort gab es einen Affenzirkus. Die Affen waren sehr intelligent: Sie konnten nämlich rechnen und durch brennende Feuerreifen springen. Weil Alex einen Geheimtipp wusste sind wir noch ein bisschen geblieben. Und da waren sie: Eine Fledermaus, zwei Fledermäuse, ganz, ganz viele Fledermäuse (Millionen!) flogen aus ihren Höhlen, diszipliniert geordnet in zwei parallel verlaufenden Flugformationen. Sie fliegen `gen Westen der untergehenden Sonne entgegen (diese zwei Sätze haben wir jetzt aus dem Reiseführer von Alex abgeschrieben). Es sah aus wie zwei sich windende Schlangen am Himmel (Tobias aber meinte „wie Ameisenstrassen“). Das war wirklich cool!
„kind of Chinese sausage salat“ bestellt und Denise ein Catfish der dann aber wie ein Schwamm ausgesehen hat. Es war spannend!
Burmesen mögen die Thais gar nicht. Trotzdem scheinen auch die Burmesen arm und glücklich zu sein. Beim Mittagessen haben wir uns wieder die Lippen verbrannt weil es so scharf war und all die Kellnerinnen haben geschlafen und die Kinder gebettelt. 